Hobbyhuren in Hamburg kaum zu finden

Das Thema ist sehr emotional geladen. Zumindest bei den Männern, die gerne einmal Hobbyhuren in Hamburg suchen. Dabei kommen gleich mehrere Punkte zusammen. Auf der einen Seite dieses ganz bestimmte Kribbeln, die Lust, aber auch die Spannung. Denn Hobbyhuren haben auch immer was mit diesem Effekt aus dem Überraschungsei zu tun.
Unter diesen Huren verstehen wir gleich zwei Gruppen von Prostituierten. Das sind die altbekannten Damen im Begleitgewerbe. Sie führen einen Escort aus, mal ins Hotel, mal nach Hause oder dahin, wo der Kunde es wünscht. Vielfältige Möglichkeiten bieten sich dabei. Warum die Begleitdamen als Hobbyhuren in Hamburg bezeichnet werden, ist einfach zu erklären. Sie gehen dem Escort nur gelegentlich nach, sind also keine Professionellen, wie wir sie im Bordell und Co. vorfinden, wo die Frauen mehrfach in der Woche einen Klienten empfangen. Beide sind jedoch Prostituierte. Zusätzlich hat sich in den letzten Jahren eine andere große Gruppe entwickelt, die scheinbar aber in Hamburg kaum vertreten ist und genau da kommen wir wieder zum Überraschungsei.

Die privaten Hobbyhuren

Auch wenn diese Frauen es ungerne zugeben, ja sogar eine solche Bezeichnung verweigern, handelt es sich ebenfalls um Prostituierte. Diese Hobbyhuren in Hamburg sind in den Kleinanzeigen und Erotikportalen anzutreffen, wo sie gelegentlich auf der Suche nach Sex sind. Natürlich erwarten sie dafür eine Gegenleistung, immerhin sind sie auch geldgeil. Meistens suchen sie erotische Kontakte gegen ein Taschengeld. Zunächst klingt das fabelhaft. Jeder weiß, wie teuer eine Nutte in Hamburg werden kann. Taschengeld bezieht sich aber keinesfalls auf den Aspekt, dass der Interessent wenig bezahlen muss, sondern soll lediglich den privaten Hobbycharakter unterstreichen.

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Was sind das für Frauen

Geht es um die Hobbyhuren Hamburg finden wir einen bunten Mix an Frauen in praktisch jedem Alter. Von 18 – 80. Tatsächlich ist da die sexy Lolita (ab 18), die geldgeil ist und weg von ihren Eltern will. Als Hobbyhure versucht sie dann ihr Glück. Aber auch Hausfrauen, die wohl typischsten Damen in diesem Bereich, bieten sich gegen Taschengeld an. Von der 28 jähren bis zur sexy Milf und teilweise finden wir auch die Granny im gehobenen Alter, die sich mit ihren 80 Jahren im Nischenbereich noch als Hobbyhure anbietet und tatsächlich auch noch gebucht wird.

Warum machen das die Hobbyhuren in Hamburg

Sie machen es nur gelegentlich. Es gibt zwei Gründe, warum sich diese Frauen gerade als Hobbyhuren anbieten. Das Leben in Hamburg ist teuer. Einige der Nutten sind einfach geldgeil andere annoncieren auffälliger Weise dann, wenn die Miete fällig wird. Viele Hausfrauen stopfen damit also die Löcher in der Kasse, das erklärt auch warum so viele dieser Damen nicht jeden akzeptieren und sogar auswählen.

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Kaum bis gar keine Hobbyuhren in der Hansestadt

In Hamburg gibt es praktisch kaum Hobbyhuren zu finden. Prozentual ist die Zahl so gering, das sie gar nicht wahrgenommen werden. Das hat viele Gründe. Zu einem ist das normale bekannte Sexgewerbe in Hamburg sehr groß, was die Hobbynutten verdrängt. Zum anderen wissen die Männer aber auch, das Hobbyhuren anstrengend sind. Bis ein Sextreffen stattfindet, können schon Tage vergehen und was dann am Ende dabei rauskommt, bleibt wie beim Überraschungsei spannend.

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