Rotlichtmilieu von Köln (In Kölle op Jöck jonn)

Sich am Rhein erotisch amüsieren, in der Domstadt auf den Putz hauen und die Sau herauslassen - Du findest viele Umschreibungen im Zusammenhang mit dem Rotlichtmilieu von Köln. Ähnlich wie in Hamburg-St. Pauli gründet sich Kölns Ruhm als Hochburg des "Lasters" auf vergangene Zeiten im 20. Jahrhundert. Die Friesenstraße mit ihren Puffs, die Zuhälter-Größen mit den typisch Kölschen Spitznamen wie "Dummse Tünn" und "Schäfers Nas" - das war einmal. Heute ist Köln aber immer noch ein Hot Spot für Freizügigkeit (nicht nur) im Karneval und käufliche Liebe und verfügt über eine bekannte Gay Community. Die sprichwörtliche Toleranz der Rheinländer und die Kölsche Mentalität erlauben ein lebensfrohes, multikulturelles Miteinander, in der sich Heteros ebenso wie die LGBT-Fraktion uneingeschränkt ausleben können.

Rotlichtmilieu Köln früher:

"schwere Jungs und leichte Mädchen"

In den 1960er- und 70er-Jahren galt die Domstadt als Deutschlands kriminellste Metropole. Das Rotlichtmilieu der Nutten und Zuhälter zog Einheimische und Besucher in die Etablissements zwischen Eigelstein und Friesenviertel. Uniformierte Ordnungshüter tranken ihren Morgenkaffee gemeinsam mit Damen vom horizontalen Gewerbe. Was damals im Rotlichtviertel von Köln los war, wird Dir heute im Rahmen einer Führung im früheren "Red Light District" nahe gebracht.

Derweil trauern nicht nur in die Jahre gekommene Halbwelt-Promis wie "Frischse Pitter" den Zeiten nach, als das lokale Rotlichtmilieu noch im Zentrum Kölns angesiedelt war. Beispielsweise in der Brinkgasse, wo sich Huren in den Schaufenstern zur Schau stellten, oder in den Nachtclubs am Gereonswall. "Klein Köln" oder "Chicago am Rhein" hieß die Heimat der Zocker, Zuhälter und Boxer. Sie war als "Gangsterviertel" verschrien und besaß eine enorme Anziehungskraft für alle, die mal richtig unsolide sein wollten und sich das etwas kosten ließen. Wer im Rotlichtmilieu verkehrte, konnte sich zügellos amüsieren und hatte jede Menge Auswahl, wann, wie und wo er das tat.

Wo Du Dich heute in Köln sexuell austobst

Seit dem Jahr 2010 ist die 2.000 Jahre alte Stadt nach Berlin, Hamburg und München die vierte Millionenmetropole in Deutschland. Köln besitzt mit dem Dom die meist besuchte Sehenswürdigkeit hierzulande, ist Medien- und Universitätsstadt und bietet ein dementsprechend vielseitiges Nachtleben. Vor allem in der Altstadt, im bei Studenten beliebten Szeneviertel "Kwartier Latäng" (Zülpicher Straße), im Belgischen Viertel, in der Südstadt und im Friesenviertel sind Tausende unterwegs. Ein eindeutig vom Rotlichtmilieu geprägtes "Veedel" findest Du unter den 86 Stadtteilen innerhalb der neun Kölner Stadtbezirke nicht mehr, aber weiterhin diverse sinnliche Anregungen.

Auf Deine Kosten kommst Du sexuell auf alle Fälle. Da ist beispielsweise das Hochhausbordell "Pascha", eines der europaweit größten Laufhäuser, mit einem umfangreichen Service. Hier bekommst Du schon ab 30 Euro Liebesdienste wie GV oder Oralsex geboten. Für 5 Euro Eintritt kannst Du rund um die Uhr alle verlockenden Angebote im "Pascha" checken und erhältst dafür alle alkoholischen Getränke gratis. Der Riesenpuff befindet sich in der Horner Straße (Neuehrenfeld). Möchtest Du einen Ortswechsel vornehmen, kannst Du Dich im "Eros Center Köln", das sich vollmundig "Das Bordell" nennt, ebenfalls in der Horner Straße verwöhnen lassen. Hier ist bei freiem Eintritt zumindest, was die Beleuchtung betrifft, das Rotlichtmilieu weiterhin zu Hause.

Prickelnde Escort-Szene in Köln

Escort Ladys und Privatmodelle sind aus dem erotischen Unterhaltungsangebot und dem modernen Rotlichtmilieu bundesweit nicht mehr wegzudenken. In Köln hast Du eine mega Auswahl, falls Du eine kürzere oder längere Auszeit über eine der Escort Agenturen buchen möchtest. Je nach Anspruch variieren die Preise für den Inklusiv-Service und liegen meistens um 200 Euro pro Stunde. Manchmal fällt extra Fahrgeld an, für spezielle Dienstleistungen wie bizarren Sex zahlst Du überall einen Aufpreis. Es gibt auch Schnupperangebote zum Kennenlernen.

Online kannst Du Dich eingehend anhand geiler Fotos informieren, welche Reize Dir die Callgirls in Köln zu bieten haben. Du erfährst Details zu ihrem Aussehen, ihren Sprachkenntnissen und ihrer Einstellung zum Sex. So entdeckst Du eventuell Deine Favoritin für einen Besuch bei Dir zu Hause oder in Deinem Hotel. Das traditionelle Rotlichtmilieu hat sich auch in Köln stark in die Escort Szene, Sauna- und Swinger-Clubs verlagert.

Weitere Themen rund um Köln

Kommentare


(wird nicht veröffentlicht)