Kostenloser Sex im Bordell – Und das gleich 2 Mal

In einem Leipziger Bordell freute sich ein Mann im mittleren Alter bereits auf ausgiebige Vergnügen, die ihm von 2 jungen Damen im Bordell angeboten wurden. Die Offerte: Kostenloser Sex.
Die Prostituierten äußerten, das sie gerade nichts zu tun hätten und den Mann attraktiv finden würden. Das Kompliment saß und der Gast stimmte der Offerte zu. Mit beiden Frauen ging es danach heiß her. Allerdings war er zu voreilig. Der Sex war in der Tat kostenlos. Doch in einem unbedachten Moment, als er gerade unter die Dusche ging, griffen die beiden Damen freizügig in sein Portemonnaie und bedienten sich dabei. Doch zum Glück konnte das Opfer diesen Vorfall noch schnell bemerken und erlebte so Glück im Unglück. Der Bordell Betreiber griff ein und verwies die beiden Damen auf Dauer aus dem Etablissement. Der Gast hingegen bekam sein Geld zurück und durfte sich sogar noch einmal ganz frei und ohne Kosten im Haus vergnügen.

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Bizarrer Sex in Leipzig – Sex Sklave unzufrieden

Nicht immer sind alle Kunden zufrieden. So ging es einem Kunden in Leipzig der bei einer Domina Bizarr Sex buchte. Der Mann war am Ende enttäuscht und rächte sich an ihr. Der ganze Fall landete vor Gericht und ging anschließend durch die Presse. Der 23-jährige Mann war anscheinend so enttäuscht von der Domina, dass er einen anderen damit beauftragte, ihren Wagen anzuzünden. Das passierte nur wenig später. Die Bilanz: Der Wagen brannte aus und ein anderer Wagen wurden ebenfalls durch das Feuer stark beschädigt.
Die Domina will der junge Mann im Internet gefunden haben. Dort hatte er nach Sex in Leipzig gesucht und sich anschließend für SM- und Bizarre Techniken bei der dominanten Lady entschieden. Bei ihr buchte er direkt eine Ausbildung zum Sex Sklaven. In der Folge überwies er einmal 700 und einmal weitere 500 Euro. Als er jedoch bemerkte, dass die Domina wohl auch andere Männer in die bizarre Technik einweisen würde, wurde der Mann unzufrieden und plante die Rache. Im ersten Verfahren wurde der junge Mann zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

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Star-Fußballer in Leipzig betrieb Escort Agentur

Fußballer verdienen nicht nur gut, sondern kommen auch immer in Kontakt mit attraktiven Frauen. Das nutzte ein Star-Fußballer aus Leipzig für seine eigenen Zwecke aus. Der Ex-Star von LOK Leipzig vermittelte die Damen im Escort direkt über seine Agentur (Escort-Delux). Inzwischen betreibt seine Lebensgefährtin das Geschäft von Düsseldorf aus.
Bis 2013 spielte Andre Stratmann beim 1. FC LOK Leipzig als Mittelstürmer. Nun kickt er nur noch fünftklassig bei 1.FC Mönchengladbach. In Leipzig vermittelte der Fußballer vor allem High-Class Damen im Escort. Bis zu 2.100 Euro berechnete er für den Service. Ein normales Dinner begann ab 200 Euro. Heute verzeichnet die Escort Agentur unter Führung seiner Partnerin weiterhin gute Geschäfte. Die Fußballkarriere ist aber um einiges kleiner.

Sex Studie lobt Leipzig

Die Stadt in Sachsen Anhalt wird in einer ausführlichen Sex Studie besonders hervorgehoben. Hier finden Reisende und Einheimische nicht nur ein ausgeprägt vielfältiges Sex Angebot, sondern auch die Lust befinde sich auf einem stetigen Höhepunkt. Die Stadt hat die höchsten Bewertungen und steht damit noch weit vor Berlin, Köln oder München. Am schlechtesten schnitt übrigens Bremen ab.

Bordell überfallen

Nach dem Bordell geschlossen hatte, überfielen 2 Männer das Etablissement, das sich in einem Wohnblock befand. Dabei brachten sie 2 der Damen mit Hilfe ihrer beigeführten Kampfhunde in ihre Gewalt und forderten Sex. Es kam dabei zu Misshandlungen. Eine der Frauen konnte jedoch unbemerkt die Polizei anrufen, die wenig später vor Ort jedoch große Mühe hatten, die beiden Täter dingfest zu machen. Die beiden hetzten zunächst ihre Kampfunde auf die Polizei. Nur mit Pfefferspray gelang es den Polizisten die Hunde abzuwehren. Auf die beiden Täter wartet nun in Leipzig in den kommenden Monat der Strafprozess.

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Der größte in Leipzig

80 Zimmer groß war damals der Freudenort für Sex in Leipzig. Auf vier Etagen konnten sich die Kunden austoben. Auch heute noch ist der Anlaufort im Haus am Wasserturm das größte Etablissement, doch längst kein reines Bordell mehr. Heute wird dort in einem riesigen Saunaclub alles rund um Erotik für den Mann angeboten. 55 Euro Eintritt kostet das Vergnügen. Die Wasserturm Immobilie gehört übrigens der Familie des verstorbenen Willy Schütz (ehemaliger Rotlichtkönig aus Frankfurt).

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