Sachsen sind die Könige der Prostitution

Das Bundesland Sachsen ist bekannt für seine Skandale, in denen immer wieder hochrangige Politiker und vor allem die Polizei verwickelt ist. Schon seit Jahren geht das so. Zuletzt sorgte der Fahrrad-Skandal (Stichwort: Fahrradgate) für großes Aufsehen, in dem Polizisten verwickelt waren und die Diebstähle mit organisierten. Vor einigen Jahren hat sich der Begriff Sachsensumpf gebildet, der es sogar zu einem großen Eintrag in Wikipedia schaffte.
Deutlich besser steht das Bundesland beim käuflichen Sex da. Die Sachsen werden heute als die Könige der Prostitution bezeichnet. Das hat viele Gründe, auch geschichtliche. So ist überliefert das die Dirnen, die damaligen Nutten in Sachsen, schon recht umtriebig waren. Es gab sogar vereinzelt eine Zunftordnung für dieses Gewerbe.

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Prostitution Sachsen: Wie die Könige ficken

Völlig unbemerkt entwickelte sich Sachsen, nach der Wende zu einer neuen Hochburg für die Prostitution und knüpfte so an die guten alten Sitten im Mittelalter und vor dem 2. Weltkrieg wieder an. Viele Rotlichtgrößen aus Hamburg gingen damals in die großen Städte wie Dresden und Leipzig. Letztere gehört heute zur Hochburg der Prostitution in Sachsen.
Im Freistaat sind über 90 Gewerbe angemeldet. 950 Personen sind als Nutten in Sachsen registriert und haben den sogenannten Hurenpass erworben. Das sich die Damen grundsätzlich aus verständlichen Gründen weigern, sich registrieren zu lassen (gleicht einer Brandmarkung), können wir davon ausgehen, dass die Dunkelziffer um mindestens das 10-fache liegt (wenn nicht höher).
Der höchste Anteil entfällt damit auf Leipzig, in der Stadt sind 40 Bars, Bordelle und Clubs gemeldet. Wie im Bundesschnitt üblich, kommen die meisten Frauen (70 Prozent) aus dem Ausland, zumeist aus Rumänien und Bulgarien, wobei der Anteil der Nutten in Sachsen, die aus Polen, Tschechien oder Russland kommen, in der letzten Zeit deutlich zunimmt.

Wie in einem Königreich der Lust

Die Bewohner und natürlich die Reisenden, sowie Touristen fühlen sich bei den Angeboten wie wahre Könige. Im Gegensatz zu anderen großen Metropolen, finden sich die meisten Rotlicht-Angebote nicht an einem zentralen Ort frequentiert, sondern verteilen sich über das Stadtgebiet. Das ist vor allem für die Kunden positiver, die das wesentlich positiver aufnehmen, als feste Rotlicht-Gebiete, die meistens als verrufen gelten.
Warum die Prostitution in Sachsen als ein Königreich der Lust beschrieben wird, zeigt sich alleine, durch den Blick auf die einzelnen Angebote, die wir im Netz finden können. Eine Vielzahl von Clubs, Bordellen und Agenturen offeriert dort ihre Leistungen. Dabei finden wir vor allem bezaubernde, bildhübsche Nutten in Sachsen. Während in anderen Bundesländern das Alter der Prostituierten deutlich steigt, gibt es in diesem Bundesland viele junge Frauen, die den Gast wie einen König verwöhnen. Die meisten der Damen sind zwischen 21 bis 30 Jahre alt, gefolgt von einem höheren Anteil von Frauen zwischen 31 bis zu 38 Jahren./p>

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Termingirls in Sachsen auf dem Vormarsch

Schon heute ist zu beobachten, dass zum Beispiel in Dresden, die Hauptstadt bei der Prostitution in Sachsen, immer mehr Wohnungsbordelle (der Schätzung nach über 100 – 150 Wohnungen) entstehen. Eine Scharr junger und attraktiver Girls reist in Sachsen umher und bietet den Gästen ein kleines Königreich der Sünde. Das die Sachen die Könige der Prostitution sind, ist damit also nicht übertrieben.

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