Escort in Bremen immer schwieriger

Die Stadt Bremen ist weniger für den Escort, als vielmehr für die Stadtmusikanten und dem wunderschönen Marktplatz bekannt. Einige werden sich auch an den Fußballklub Werder Bremen und die Schlachte erinnern. Auf dem Marktplatz erstrahlt der Dom, Petrus ist der Schutzpatron, doch genützt hat das der Stadt wenig. Seit 10 Jahren ist ein Abwärtstrend zu beobachten, der sich mittlerweile auch deutlich im gesamten Stadtgeschehen zeigt. Es gibt einige Escort Agenturen, die vor Ort ihren Sitz haben und andere, die auch Damen in der Hansestadt an der Weser vermitteln. Das Geschäft läuft aber aufgrund der wirtschaftlichen Bedingungen vor Ort eher schleppend. Viele Agenturen haben sich bereits zurückgezogen. Der Escort in Escort in Bremen steht unter keinem guten Stern. Die Zeiten dürfen künftig noch schwerer werden.

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Escort Bremen – Bedrohliche Situation

Seit Jahren steigt die Arbeitslosenquote, die Ausländerzahl wird höher. Beides beißt sich und macht die Situation vor Ort noch schwieriger. Für den Escort in Bremen eine schlechte Ausgangslage. So liegt die Quote bei der Arbeitslosigkeit mittlerweile bei 12 Prozent, wobei die Corona Auswirkungen dabei nur eine geringe Rolle spielen.
Ein Escort in Bremen oder auch in jeder anderen Stadt benötigt zahlungskräftige Kunden. Die Honorare sind zwar nicht teurer, als in einem Bordell oder vielleicht einer Modellwohnung. Da sich die Begleitung aber nicht auf einen festen Raum bezieht, sondern flexibel gestaltet wird, fallen viele weitere Zusatzkosten an. Hinzu kommt die Mindestbuchungszeit, die auch beim Escort Bremen bei 2 Stunden oder mehr liegt. Die Bewohner vor Ort können sich das nicht mehr leisten. Die Stadt verfällt langsam, Sanierungsmaßnahmen werden schon seit Jahren aufgeschoben, das Ergebnis lässt sich im Stadtbild gut erkennen.

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Paysex Angebote in Bremen

Auch die anderen Angebote zur käuflichen Erotik haben es schwer. Der Escort in Bremen ist nicht die einzige Möglichkeit. Viele Besucher wünschen nur die schnelle Nummer. Ein Blowjob oder vielleicht 30 Minuten bei einer Dame. Der Geiz ist längst auch beim Sex angekommen. Zudem bieten auch die Etablissements vor Ort den beliebten Hotelbesuch an, ohne dabei auf eine Mindestbuchungszeit -wie beim Escort Bremen- zu bestehen. Gleiches zeigt sich in den Modellwohnungen, die sich über die gesamte Hansestadt verteilen und die fast durchgehend geöffnet haben. Fragt ein Kunde nach einem Hotelbesuch, wird dieser Wunsch fast immer erfüllt. Die Konkurrenz zum Escort in Bremen ist also deutlich angestiegen.

Was den Escort in der Hansestadt ausmacht

Es sind junge, gebildete Frauen, mit Niveau und Köpfchen, die den Escort in Bremen anbieten und damit Männerwünsche aller Couleur erfüllen. Doch so ein Service hat natürlich seinen Preis. Vor Ort sind noch einige Agenturen zu finden. Der Trend geht jedoch dahin, dass sich die meisten Anbieter zurückziehen oder von größeren Regionen operieren und nur noch einzelne Mädels für den Escort in Bremen auf Anfrage bieten. Solange sich die wirtschaftliche Situation vor Ort nicht bessert, wird es auch keine Geschäftsgrundlage für Begleitungen dieser Art geben.

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