Sex ohne Kondom in München

Trotz Bedenken gesundheitlicher Folgen wünschen in München noch immer sehr viele Freier Sex ohne Kondom. Dabei gibt es in Bayern bereits seit 2006 die klare gesetzliche Vorschrift, dass gewerblicher Geschlechtsverkehr ausschließlich mit Kondom stattfinden darf. Wer sich dem widersetzt, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Im Ernstfall kann ein Freier gar hinter "Schwedischen Gardinen" landen.

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Dürfen wir mal Ihr Kondom sehen?

Kaum zu glauben, aber es gibt in München zivile Polizeistreifen, die Kontrollen beim Geschlechtsakt durchführen. Wie das geht? Die Zivilstreifen besuchen die Bordells oder ähnliche Establishments im Rotlichtmilieu und schauen in den Zimmern der Damen, ob der Sex mit Kondom erfolgt. Es ist nur ein Blick und ein kurzer Moment und garantiert peinlich für die Freier, aber offensichtlich verstehen viele Männer noch immer nicht, dass ein Kondom die eigene Gesundheit schützt.

Denn laut diversen Statistiken wünschen nahe zu 80% aller Freier Sex ohne Kondom. Die Behörden in München wollen dem zum Schutz für die Prostituierten und dem Freier nicht einfach zusehen oder nachgeben. Folgeerkrankungen sind trotz Gesundheitsvorschriften bei Sex ohne Kondom immer möglich. Besonders tragisch, da viele Freier in Beziehungen leben und selbst noch Geschlechtsverkehr mit der Partnerin praktizieren. Diese kann sich unter Umständen dann anstecken und erleidet dadurch Infektionen, die sie ärztlich behandeln lassen muss.

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Es geht also darum, einen tragischen Kreislauf zu durchbrechen und Prostituierte und Freier zum Handeln zu bewegen. Viele der Frauen, die im Sex-Gewerbe tätig sind, wollten anfangs nicht daran glauben, dass ein derartiges Gesetz zu mehr Schutz führt und fürchteten um ihre Kunden. Denn wer in München Sex ohne Kondom verlangte, wurde lange Zeit bedient und verdiente unter günstigen Bedingungen gar gut daran.

Kontrollen für Prostituierte?

Auch die Damen werden genau unter die Lupe genommen. Zwar muss der Freier bei Sex ohne Kondom in München die Zeche zahlen, jedoch überprüfen Ermittler, inwieweit Freier dazu animiert werden, wenn sich damit mehr Geld verdienen lässt. Es hat also zwei Seiten: zum einen darf eine Prostituierte in München keinen Sex ohne Kondom anbieten, zum anderen darf ein Freier in München keinen Sex ohne Kondom verlangen.

Es gibt sogenannte Test-Freier. Diese sind von normalen Freiern nicht zu unterscheiden, denn sie kommen wie gewöhnliche Freier in die Locations und gehen mit der ausgewählten Dame mit. Kommt es zu dann zu einem gezielten Versuch der Dame, Sex ohne Kondom zu praktizieren, wird der Test-Freier das an die entsprechende Dienststelle weiterleiten und die Dame und das Establishment muss mit einer empfindlichen Strafe rechnen. Das Bußgeld ist der erste Schritt, dazu kommt eine Belehrung durch die Rechtsbehörde und dem Gesundheitsamt. Ist die Prostituierte in der Folge nicht einsichtig, kann ihr die Genehmigung zur Prostitution entzogen werden. Damit würde ihre berufliche Lebensgrundlage wegbrechen und sie müsste sich für den Erwerb ihres Lebensunterhalts einen neuen Job suchen.

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Maßnahmen gegen Sex ohne Kondom in München

Prostituierte müssen regelmäßig zur Gesundheitskontrolle besonders junge Frauen zwischen 18 und 21 Jahren. Die Zwangsprostitution ist auch in Bayern Alltagsgeschäft und verschiedene Instrumente setzen sich zur Wehr. Besonders Frauen aus Osteuropa werden von Zuhältern zu Praktiken wie Sex ohne Kondom aufgefordert, um es milde auszudrücken. Ein Freier hat keine Ahnung, mit wem die Prostituierte vor ihm Geschlechtsverkehr hatte. Hatte dieser andere Freier eine Krankheit? Vielleicht, es ist ein Risiko.

Eigene Abteilungen verhängen nicht nur Strafen, sondern bieten Aufklärungen. Ausländische Prostituierte erhalten auch Infobroschüren in ihrer Landessprache oder mit Hilfe von Übersetzern eine genaue Auskunft. München zieht klare Grenzen und gibt Hilfe, um Krankheiten und Ausbeutung vorzubeugen. Der Appell an die Freier lautet also: Sex ohne Kondom ist in München verboten. Riskiert nicht die eigene Gesundheit und so werdet ihr noch viel häufiger mit der ausgewählten Dame Spaß haben.

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Kommentare

Özgür Güner

schrieb am Friday 25. September 2020

ACHTUNG DIEBSTAHL!!
Hallo zusammen,
ich war heute(24.09.2020) bei Lisa zu besuchen. Genau 15:30 zu den Termin bin ich erschienen. Es sollte 45 Minute Verwöhnungszeit gäben. Leider nicht berücksichtig. Mindensten 10 bis 15 Minute Vorbereitungszeit plus 45 Minuten Hauptzeit plus 15 Minuten Nachzeit zum duschen und anziehen. Was hat die schöne Frau geplant, direkt um 16:30 anderen Termin und ab 15:15 hat sie angefangen um druck zu machen. Ich habe durch die Eile leider hier mein Armband aus Gold vergessen. Hinterher auf meine Nachfrage ignoriert sie das und behauptet da wäre es nicht? Wo denn sonst wenn nicht da ist? Es war auch kein dreier oder mehr. Morgen ist Anzeige raus.