Sollen Nutten Steuern zahlen Pro und Contra

Natürlich müssen alle Menschen und Firmen in Deutschland Steuern zahlen, doch wie ist das bei Prostituierten. Zahlen wollen sie natürlich so wenig wie möglich, aber das möchten ja alle. Doch es gibt auch einige Aspekte die wir mal näher Betrachten wollen.

Gewerbeschein muss möglich sein

Prostitution ist laut Gesetzt in Deutschland legalisiert worden, doch wenn eine Nutte bei der Stadt ein Gewerbe für diesen Job anmelden möchte wird dies immer abgelehnt. Sie bekommt keinen Gewerbeschein als Prostituierte, obwohl Prostitution seit 17 Jahren bereits legal ist. Sie soll zwar Steuern zahlen bekommt aber kein Anrecht auf einen Gewerbeschein. In manchen Städten ist es möglich, ein Gewerbe unter einer anderen Berufsbezeichnung anzumelden, ist jedoch vor dem Gesetz nicht dazu verpflichtet. Als selbständige Prostituierte muss kein Gewerbe angemeldet werden, die Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit müssen aber beim Finanzamt angemeldet werden. Einen Prostitutionsausweis müssen sie aber seit 2017 machen, der ist Pflicht.

Sex ist wie Lebensmittel also nur 7% Steuer

Normale Güter und Dienstleistungen haben 19% Mehrwertsteuer, Lebensmitte sind günstiger und haben nur 7% Mehrwertsteuer. Jetzt gehört Sex ja zum Leben dazu, aber nicht jeder Mann hat eine Freundin oder Frau, trotzdem hätte er gerne Sex. Jetzt könnte man sagen man stirbt nicht, wenn man keinen Sex hat. Man kann aber auch von Wasser und Brot überleben, trotzdem haben viele Lebensmittel 7%. Der Trieb des Mannes kann sehr stark sein und der Trieb beeinflusst unser tägliches Leben sehr. Kriege wurden wegen Frauen geführt. Rivalisierende Männer prügeln sich um oder für eine Frau. Vergewaltiger werden sogar straffällig wegen ihrem Trieb. Aber selbst als Ehemann hat man in Deutschland kein Anrecht auf Sex. Wenn man aber Verheiratet ist und keinen Sex bekommt, so ist fremdgehen ein Scheidungsgrund für die Frau. Sex ist daher sehr wichtig und sollt nur 7% Mwst. haben. Wenn sie zu einer Nutte gehen, lassen sie sich ja keine Quittung geben, denn sie können die Rechnung ja nirgendwo von der Steuer absetzen. Der Staat will also 19% an ihrem GV mit verdienen. Dann ist er ein Zuhälter. Sexuelle Dienstleistungen sollten völlig Mehrwertsteuer frei sein.

Alle müssen Zahlen

Mehrwertsteuerfrei heißt ja nicht Einkommensteuerfrei. Natürlich sollten auch die Prosituierten einen Teil an Steuern zahlen. Da aber niemand eine Quittung will läuft das Geschäft eben zu 100% Bar ab. Die Versuchung so viel wie möglich Steuerfrei zu bekommen ist groß, denn niemand kann sagen, ob sie einen oder hundert Kunden in einer Woche hatte. Man also nicht im Nachhinein festlegen, wie viel sie an Steuer zahlen muss, sie wird immer behaupten nicht gearbeitet zu haben. Man muss das Geld immer direkt kassieren, so wie sie es auch machen, per Vorkasse. Mehr dazu im Fahrschein Modell.

Fahrschein Modell

Wie eine Bahnfahrkarte muss sich die Nutte ein Ticket kaufen, für einen Tag, eine Woche oder einen Monat. Arbeiten ohne Ticket kostet 500 Euro Strafe, ähnlich wie erwischt werden beim Schwarzfahren. Tagesticket 20 Euro, Wochenticket 70 Euro und Monatsticket für 220 Euro. Toll wäre wenn sie das Ticket anonym an der Tankstelle Kaufen können, zur Personalisierung der Identität würden ja die ersten 2 Buchstaben vom vor oder Nachnahmen reichen und Notfalls noch das Geburtsdatum. Bei einer Kontrolle könnte dies dann mit dem Ausweis abgeglichen werden. Die Preise sind natürlich nur Beispiele um zu verdeutlichen, wie es laufen könnte. Bei der Werbung für die Damen ist es ja auch so, es gibt Wochen oder Monatspakete und die Damen haben das akzeptiert. Diesen Monat 220 Euro von einer Nutte zu bekommen ist möglich, aber nach einem Jahr 2640 Euro zu bekommen, sehen die Damen oft nicht ein und schummeln mit den Arbeitstagen, oder sie waren wirklich nicht da bzw. Krank. Da sie selbständig sind, brauchen sie ja auch keinen gelben Schein vom Arzt und viele Damen machen mehrere Wochen Urlaub im Jahr.

Finanzamt nimmt Werbung als Grundlage

Finanzämter nehmen die Werbung als Grundlage für die Berechnung der Arbeitstage. Das ist nicht korrekt. Nutten müssen ihre Freizeit nicht nachweisen, doch Ämter spielen das immer wieder aus und man kann ja nicht jedes Mal vor Gericht gehen, wegen solcher Forderungen. Viele Damen geben Aufträge zur Werbung an dritte (Werbepartner) ab und wissen gar nicht genau, wann und wo ihre Werbung erscheint. Wir besteuern BMW doch auch nicht anhand von Werbeplakaten oder TV Spots. Wir verstehen, dass Finanzämter Steuer eintreiben wollen und die Nutten sich immer wieder versuchen raus zu reden, doch bitte nicht auf diese Art. Der Staat muss eine Lösung finden, wie er Steuern von Prostituierten bekommen kann, dabei soll er aber nicht den Zuhälter spielen und fordern was ihm nicht zusteht.

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Kommentare

Ralf-465

schrieb am Saturday 10. August 2019

Warum sollen die Damen keine Steuern zahlen, ich muss doch auch Steuern zahlen. Bei der Mehrwertsteuer gebe ich Euch recht, warum verdient der Staat 19 Prozent an meinem gekauften GV. Steuer per Vorkasse klingt logisch, die wollen ja auch immer Vorkasse. Das Fahrschein Modell gefällt mir gut, ich fände 220 Euro Steuern im Monat aber zu wenig.