Hafenhuren sind die Nutten in Bremen

Bremer Nutten haben eine lange Geschichte. Sie sind vor allem als Hafenhuren bekannt. Der Begriff klingt heute verträumt, wird sogar ein wenig romantisiert. Doch das Leben der Hafenhuren war nicht immer so wie heute. Vor vielen Jahrzehnten lebten diese Frauen noch sehr gefährlich. Eine Frauenleiche in der Weser war nicht unüblich. Doch diese Zeiten sind längst vorbei.
Heute steht Spaß und die Freude am Sex in Bremen bei den Nutten im Vordergrund.

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Woher kommt der Begriff Hafenhuren

Wird dieser Begriff für Nutten in Bremen verwendet, bezieht sich das auf die Vergangenheit. Wobei dieses Wort heute kaum noch gebräuchlich ist. Als sich die Prostitution in den freien Hansestädten, wie eben Bremen, entwickelte, begann alles im Verborgenen. In richtigen Kaschemmen. Vorwiegend rum um den Hafen. Seeleute waren die beliebtesten Freier. Manche Eltern räumten sogar ihr Schlafzimmer, damit die Tochter sich mit einem Kunden dort vergnügen konnte. Die Anfangszeiten der Nutten nach dem 2. Weltkrieg in Bremen waren hart und von vielen Entbehrungen geprägt.
Wer käufliche Liebe suchte, den zog es an den Hafen. In die heruntergekommenen Bars und sonstigen Kaschemmen, wo die Frauen bereits auf ihre Freier warteten. Vieles hat sich verändert. Heute sind es keine Kaschemmen mehr, sondern stilvolle und saubere Bordelle. Doch die Prostitution spielt sich immer noch in der Hafengegend ab. So sind Nutten in Bremen auch direkt auf dem Straßenstrich auf der Cuxhavener Straße (Holzhafen) zu finden. Ab 30 Euro, manchmal ohne Gummi.

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Nutten in Bremen direkt an der Weser

Was damals war, ist heute immer noch so. Das gilt nicht nur für den Straßenstrich, sondern auch für Bordelle, Laufhäuser und andere Etablissements. Sie alle befinden sich am Hafen oder direkt in der Nähe. Wer die Weser entlang geht, wird auf ein Eros-Center, auf SM und viele Bordelle treffen und natürlich auf die Nutten in Bremen. Auch in der Helenenstraße (nahe der Weser) gibt es Nutten. Meistens sind es internationale Frauen aus Rumänien oder Bulgarien, die hier ihre Dienste für kleines Geld anbieten.

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Nutten Bremen: Kunden sind begeistert

Eigentlich gleichen sich die Nutten Bremen, wie in jeder anderen Stadt. Doch durch die Romantisierung, erfolgt ein gewisser zärtlicher Hauch, der viele Kunden bei einem Besuch begeistert. Es ist einfach etwas anderes, Nutten am Hafen zu besuchen, als in einer Bahnhofsgegend. Der Flair ist einfach anders und das Gefühl wird von vielen Freiern bei so einem Erlebnis in Bremen ganz anders beschrieben. Das harte Wort der Prostitution verliert sich in dem romantisierten Wort der Hafenhuren. Unabhängig davon lässt sich aber zusätzlich sagen, dass in Bremen bildhübsche, junge Frauen als Nutten anzutreffen sind.

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